Erfahrungsberichte aus Oxford

St. Hugh's College: Johanna Hasenburg

 

Mein Erfahrungsbericht über Oxford

Mein Name ist Johanna, ich komme aus Berlin und bin 13 Jahre alt. Ich war vor kurzem zwei Wochen in Oxford und würde diese Zeit als die beste Zeit meines Lebens beschreiben! Natürlich war ich sehr aufgeregt, ich meine, alleine in ein fremdes Land mit einer fremden Sprache fliegen, dort zwei Wochen bleiben und wieder alleine zurückfliegen! Zum Glück begleitete mich mein Vater auf dem Hinflug, um mir die ganze Flughafensituation von Heathrow zu erklären. Als ich ankam, wurde ich auch gleich von einem Mitarbeiter von MM Oxford abgeholt. Wir mussten noch auf andere Teilnehmer warten, aber danach fuhren wir auch gleich los. Die Fahrt ging recht schnell rum, ich konnte mich gut mit einem anderen Teilnehmer aus Deutschland unterhalten, aber es war wirklich komisch mitanzusehen, dass der Fahrer rechts saß und wir links fuhren...

Nach ca. einer Stunde kamen wir am St. Hughs College an. Das „Main Building“ des Colleges hat mir wirklich gut gefallen, da es im alten Stil gehalten war. Nachdem wir von einem Mitglied des „Social Committees“ rumgeführt wurden, durften wir auf unsere Zimmer. Ich hatte ein Doppelzimmer, aber meine Zimmernachbarin war noch nicht da, weshalb ich mir mein Bett aussuchen konnte. Danach musste ich auch gleich los zum Essen, allerdings verirrte ich mich. Wenn man das Gebäude nicht kennt, kann es nämlich ziemlich unübersichtlich sein.

Zum Dinner gab es ein traditionelles Gericht aus England: Roast beef mit Yorkshire pudding, roast potatoes und Gemüse. Danach ging ich, nach einigen Umwegen, in den „Learsure Room“, der zusammen mit dem „TV Room“ darüber als Treffpunkt der Teilnehmer fungierte. Dort traf ich auch gleich andere Leute, z.B. aus Italien, mit denen ich mich anfreundete und den Rest der zwei Wochen auch viel unternahm. Um 22 Uhr gab es immer heiße Schokolade und Kekse, die dann alle zusammen tranken. Um 22:30 Uhr mussten wir alle in unserem Zimmer oder auf unserem Flur sein. Schlafen gehen konnte man allerdings, wann man wollte!

Nachdem man am Montag den Einstufungstest gemacht hatte, wurde man ab Dienstag in Klassen mit max. 14 Schülern unterrichtet. Der Unterricht war in vbier Stunden mit drei Lehrern eingeteilt, bei denen man unterschiedliche Aspekte vom Englisch-Lernen bearbeitete. Der Unterricht begann um neun Uhr und endete passend zum Lunch um 13 Uhr. Breakfast gab es immer von 7.45 - 8.45 Uhr und das Dinner war um 18 Uhr. An den Nachmittagen gab es immer Aktivitäten oder Ausflüge, z.B. nach London oder einfach nur in die City von Oxford, und auch nach dem Essen konnte man manchmal etwas machen. Am besten gefallen haben mir die Disko und Karaoke, und wenn einige jetzt denken, dass war nur was für kleine Kinder: Allen hat es Spaß gemacht und auch die 17-Jährigen haben wild getanzt und gesungen.

Ich kann so eine kurze Reise jedem empfehlen, der Englisch lernen möchte und viel Spaß haben will.

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