Susanne Wilhelm

Mein Erfahrungsbericht in Hastings

Also, ich würde euch gerne von meiner Sprachreise in Hastings erzählen:

Meine Freundin und ich hatten uns dazu entschlossen,  zusammen eine Sprachreise nach Hastings zu machen. Am Morgen vor unserem Flug waren wir wirklich sehr aufgeregt und malten uns aus,  wie es wohl dort war.

Im Flugzeug trafen wir dann schon zwei andere nette Mädchen,  welche auch nach Hastings flogen und freundeten uns auch gleich mit ihnen an.  Am Abend  wurden wir dann unserer Gastmutter übergeben, welche wirklich sehr nett war und uns auch gleich einen typischen englischen Tee machte. Sie hatte eine nette Tochter in unserem Alter und einen dreijährigen Sohn.

Am ersten Schultag  brachte uns unsere Gastmutter  zur Schule und holte uns auch wieder ab. In der Schule lernten wir zwar viele neue Dinge dazu,  aber wiederholten auch schon gelernte Sachen. Wir hatten drei Schulstunden,  von denen wir eine bei unserer Kursleiterin hatten,  wo wir meistens Grammatik übten.Die anderen zwei Stunden hatten wir zwei Engländerinnen,  bei welchen wir oft Rollenspiele machten oder Galgenmännchen spielten,  daher war es auch oft lustig.

An den Nachmittagen machten wir  Unternehmungen mit der Gruppe, wir sahen uns andere kleine Städte in der Umgebung an,  spielten Minigolf oder gingen baden.In der ersten Woche lernten wir uns  alle gegenseitig besser  kennen und fanden gleich viele neue Freunde. Am Wochenende ging es  nach London,  worauf wir uns alle freuten.Dort sahen wir viele typische Wahrzeichen und natürlich blieb auch Zeit zum shoppen.

Auch das Essen ist in England nicht so schlecht,  wie man immer sagt: Zu Mittag machte uns unsere Gastmutter immer ein Lunchpaket und zum Abendessen kochte sie für uns.

In der zweiten Woche hatten wir uns schon richtig eingelebt und kannten uns auch in Hastings aus.

Wir hatten sehr viel Spaß mit den ganzen netten Leuten doch umso trauriger war es, als wir uns am letzten Abend verabschieden mussten und wir bereuten es,  dass wir uns dazu entschieden hatten,  nur zwei statt drei Wochen zu bleiben.

In Hastings hatte ich eine wirklich tolle Zeit,  die ich bestimmt nie vergessen werde, daher würde ich eine solche Sprachreise auch sofort noch einmal machen!

Susanne W.

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