Svenja Jelen

Viele Leute glauben, wenn sie an Sprachreisen denken, dass man den ganzen Tag in einer langweiligen Schule festsitzt und büffelt, bis es einem aus den Ohren wieder herausquillt. Aber ich kann euch beruhigen, denn ich habe das genaue Gegenteil erlebt.

Drei Wochen meiner Sommerferien habe ich auf Jersey (England) verbracht, und das hat sich richtig gelohnt. Nicht nur auf die schulischen Leistungen bezogen, die sich verbessert haben, sondern auch auf den Spaßfaktor, der kaum zu übertreffen war. Das lag zum einen am Super - Sommer - Wetter (jeden Tag bis zu 26°C warm und mal mehr, mal weniger Wind) und zum anderen an den vielen netten Lehrern und Schülern verschiedener Nationalitäten.

Der Unterricht bestand nicht nur aus Grammatik und neuen Vokabeln, denn wir haben z.B. auch eine eigene Zeitschrift mit dazugehörigen Informativen und interessanten Artikeln entworfen und eine Modenschau mit selbst kreierten Stücken auf die Beine gestellt.

Super fand ich auch das riesige Angebot an Aktivitäten für den Nachmittag und die Strandbesuche. Man konnte wählen zwischen Bowling, Windsurfen, Kanufahren, Beach-Volleyball, Minigolf, Zoobesuche, Fußball, Besuche von Sehenswürdigkeiten und einigem mehr.

Was jedoch sehr gewöhnungsbedürftig ist, ist die englische Küche. An einem Abend gab es etwas, das aussah wie Hundefutter aus der Dose - ansonsten hat es mir eigentlich immer ganz gut geschmeckt.

Diese Art von Urlaub hat mir so gut gefallen, dass ich schon am überlegen bin, wohin meine nächste Sprachreise hingehen könnte.

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