Pia Zahedani

Meine Freundin und ich hatten wochenlang die Tage gezählt, bis es endlich soweit war. 

Am 11.7. begann  die langersehnte Reise nach Brighton. Voller Aufregung flogen wir vom Frankfurter Flughafen nach London Heathrow. Während des Fluges kam man schnell mit Sitznachbarn ins Gespräch. Und auch im Bus nach Brighton lernte man einander kennen.

 

Als wir angekommen waren, wurden wir von unserer Gastmutter und Gastschwester abgeholt, die uns sofort halfen, die Koffer in das Auto zu transportieren. Wir brauchten fast eine halbe Stunde, bis wir in unserem „3-wöchiges Zuhause“ ankamen. Als wir endlich ankamen, wurden wir herzlich von den anderen Familienmitgliedern, dem Gastbruder und dem Gastvater, begrüßt. Die Gastfamilie zeigte uns unser Zimmer. Es war nicht gerade sehr groß, aber es war ja nur für 3 Wochen. Und da wir nur dort schliefen, war es okay. Das Haus war für englische Verhältnisse dennoch groß.  Jedenfalls hat uns unsere Gastfamilie beim ersten gemeinsamen Dinner viel über Brighton erzählt und auch, wie wir mit dem Bus hin und her fahren können.

 

Nach dem ersten Mal Bus fahren, merkten wir, dass das nicht so leicht ist. Ohne den Busfahrer und dem Stadtplan wären wir bestimmt nicht an unsere Ziele gekommen. Und die einstündige Busfahrt erschwert dies wiederum. Aber nach ein paar Tagen war das Busfahren ziemlich einfach und es machte auch Spaß.

Meine Eltern hatten für mich neben dem normalen Unterricht auch noch den Intensivkurs gebucht. Ich dachte anfangs, dass der Unterricht richtig langweilig werden würde. Aber es war das genaue Gegenteil. Es war nicht der normale Unterricht, den man von einer Schule kennt. Es war lustig und man ging gerne hin.

Nach der Schule gab es jeden Tag eine andere Aktivität (Water Sports, Bowling, …). Natürlich konnte man statt den Aktivitäten mit der Gruppe auch andere Unternehmungen alleine oder mit Freunden machen.  

Die Aktivitäten gingen meistens ungefähr bis um 5Uhr. So hatte man noch genügend Zeit, um nach Hause zu gehen, zu essen, und sich für den Abend vorzubereiten. Denn auch abends wurde einem nicht langweilig. Disco, Kino, Salsa,…jeden Tag was anderes. Auch gab es mal ein Goodbye Dinner, bei dem die ganze Gruppe gemeinsam  den letzten Abend verbringen konnte.

Ich fand die Sprachreise mit iSt nach Brighton richtig gut und kann es nur weiter empfehlen, da alles sehr gut organisiert ist.

Auch vom Ort her ist Brighton schön. Die Leute sind sehr offen und es gibt viele Ort, an denen man auch mal shoppen gehen kann.

Pia Z.

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