Erfahrungsberichte aus Brighton

Selina S.

Meine dreiwöchige Sprachreise nach Brighton begann im August am Flughafen in Frankfurt, von dort aus flogen wir in einer großen Gruppe nach London Heathrow.

Da, genau wie ich, sehr viele Schüler ohne einen Freund oder Freundin die Sprachreise antraten, fiel es allen sehr leicht, neue Bekanntschaften zu machen. Mit dem Bus ging es dann von London nach Brighton, dort wurde ich mit zwei weiteren Mädchen mit einem Taxi zu unserer Gastfamilie gebracht.

Die Gastfamilie bestand aus einer Mutter mit ihrem Lebensgefährten und 2 Kindern. Es waren zwei Mädchen, das eine 4 Jahre alt und das andere 16 Wochen. Die Gastmutter begrüßte uns herzlich und zeigte uns unser Zimmer. Das Zimmer war nicht recht groß aber das störte uns nicht, da wir die meiste Zeit in der Schule oder bei Aktivitäten verbrachten. Wir drei waren recht müde und legten uns daher früh ins Bett.

Am nächsten Tag, einem Sonntag, trafen wir uns zu einer Besprechung am Pier. Am Abend trafen wir uns noch mit anderen Schülern aus unserer Gruppe und besichtigten Brighton ein wenig.

Die Busverbindung war recht einfach zu verstehen. Man hat immer einen Bus nach Hause gefunden, selbst nachts. Ab und an fiel aber auch mal ein Bus aus.

Am ersten Schultag fand ein Test statt, der bestimmte, wie gut die eigenen Englischkenntnisse sind. Und nach diesem wurden wir in 3 Gruppen geteilt. Die Schule startete jeden morgen um 9 und endete um kurz vor 2, da ich mich für den Intensivkurs entschieden hatte.

Direkt nach der Schule fuhren wir meistens zu „Old Steine“, einem Park, dieser war auch Treffpunkt für alle unsere Aktivitäten. Die meisten davon haben mir sehr viel Spaß gemacht. Besonders gut fand ich den Wassersport. Auf Kajaks sind wir zu einem Motorboot gepaddelt und von diesem wurden wir dann im Sitzen hinterhergezogen.

Eine schöne Aussicht gab es bei den Seven Sisters, das sind riesige Klippen von denen man sehr gut über das Land und das Meer gucken kann.

Auch abends fanden meistens Aktivitäten statt. Wie die Disco im "Club 32", von dem Dach der Disco hat man übrigens einen wunderschönen Blick auf den Pier.
Aber auch das bowlen und das Lasertag spielen haben richtig viel Spaß gemacht. Die Aktivitäten waren alle freiwillig, so dass wir auch unseren Tag selbst gestalten konnten.

Auch die beiden Ausflüge nach London waren sehr gut und spannend. Mit dem Zug fuhren wir eine Stunde nach London Viktoria, bei dem ersten Besuch in London haben wir viele Sehenswürdigkeiten von London gesehen, danach sind wir zu Madam Tussauds gegangen. Bei dem zweiten Besuch konnten wir uns frei in London bewegen, wir haben uns für einen Shoppingtrip auf der Oxfordstreet entschieden.

Von anderen Organisationen wurden uns für die Samstage verschiedene Tagesausflüge angeboten, ich habe mich für einen Ausflug nach Oxford und Windsor entschieden. Das ganze hat 40£ gekostet, die aber gut investiert waren, auch die Organisation war gut organisiert.

Wir wurden von einer Leiterin in Windsor und Oxford herumgeführt. In Oxford hatten wir auch Zeit für uns. Mit anderen Mädchen beschloss ich die berühmte Filmkulisse von Harry Potter, den "Dinner Hall", anzusehen. Trotz langer Warteschlange dauerte es nur eine halbe Stunde. Leider waren wir ein bisschen enttäuscht,  da es im Film doch größer wirkte. Die Organisation bot noch mehrere spannende Ausflüge an zum Beispiel: Stone Hedge oder ein Fußballspiel in London.

Insgesamt kann ich sagen, dass sich der Sprachkurs mit iSt nach Brighton wirklich gelohnt hat, sowohl die Aktivitäten als auch der Unterricht haben mir sehr gut gefallen.

Viele Grüße

Selina S.

 

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