Erfahrungsberichte aus England

Ob in Brighton, Eastbourne oder Hastings, für genügend Freizeitprogramm nach den Sprachkursen ist gesorgt und Langeweile kann eigentlich nicht aufkommen. Was andere Schüler in ihren Sprachkursen alles so erlebt haben, seht ihr hier.

Harrow House: Ramona S.

Seit einem halben Jahr fieberten wir auf den Augenblick hin, bis es endlich soweit war und wir nach München zum Flughafen- und somit auf nach England- fahren konnten. Schon in Flugzeug unterhielten wir uns mit einem sehr netten Engländer.

Am Flughafen in Heathrow angekommen, lernten wir gleich mehrere andere Leute kennen, mit denen wir auch noch in den folgenden Wochen viel Zeit verbrachten.

Nach 2 Stunden Busfahrt waren wir endlich, total fertig vom vielen Warten und Reisen, im Ccollege angekommen. Dort wurden wir gleich mit allen Regeln vertraut gemacht. Als wir dann schließlich in unserem Zimmer standen, konnten wir es gar nicht glauben, dass wir wirklich hier waren.

Noch am selben Abend gingen wir in den kleinen Ort Swanage, der 10 Gehminuten vom College entfernt war. Ich hatte zwar schon in Prospekten gesehen, wie schön dieser Ort war, aber als ich an der wunderbaren Uferpromenade stand - rechts das Dorf, links der Strand- konnte ich nur noch staunen! Hier steppte der Bär! Es gab ein Spielcasino, in das auch schon jüngere Leute durften, eine Bühne, auf der eine Band spielte und die Straßen waren voller Leute!

Fortan gingen wir jeden Abend runter in den Ort! Aber das Beste war daran, dass man auf eigene Faust, also ohne Betreuer und bis um halb 10 abends wegbleiben durfte! Und selbst danach war an zu Bett gehen noch nicht zu denken...bis um dreiviertel 11 waren im College verschiedene Abendprogramme angesagt- entweder Karaoke, DVD schauen, Badminton, Billard, Internet,........oder Disko, was eindeutig am allerbesten war!

Am Montag dann war der "1. Schultag", vor dem ich etwas Angst hatte. Ich wusste ja nicht wie der Unterricht gestaltet war und ob die Lehrer sehr streng waren.....Doch diese Angst verflog sofort wieder, als ich merkte , dass DIESER Unterricht nicht mit dem in Deutschland zu vergleichen war. Die Lehrer behandelten uns eher wie Freunde als wie Schüler und im Unterricht redeten und diskutierten wir über Themen, wie z.B. die Geschichte der Schokolade, was mir sehr viel Spaß machte.

Am Wochenende unternahmen wir Ausflüge nach Bournemouth und Oxford. Dort besichtigten wir erst die Kathedrale und hatten danach noch genug Zeit, um richtig shoppen zu gehen!!

Am besten hat mir aber gefallen, wie offen und nett alle Leute waren! Jeder hat sich selbstverständlich mit anderen unterhalten, egal welcher Nationalität er war! Ich hab dort viele Freunde gefunden - auch aus anderen Ländern- mit denen ich auch jetzt noch Kontakt habe oder mich sogar mit manchen noch treffe!

Auch wenn das Essen nicht sehr lecker und das Sportprogramm nicht besonders abwechslungsreich war, hat man so viele positive Erfahrungen gesammelt,dass ich sehr sehr traurig war, als ich mich nach den 2 Wochen  von ALLEM verabschieden musste!

Ich bin wirklich froh diese Sprachreise gemacht zu haben und würde mich freuen, wenn es mal wieder klappen würde!

Ramona S. 

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